„Wir haben uns im April 2013 dafür entschieden, ein CAMSystem anzuschaffen. Unsere Entscheidung fiel dabei auf Edgecam und die C-CAM GmbH als zukünftigen Partner. Wir hatten von Anfang an ein gutes Gefühl, den richtigen Partner gewählt zu haben. Die Zusammenarbeit mit der C-CAM GmbH läuft reibungslos, speziell die Einführung in das System, Schulung und Support haben uns überzeugt.“

Freutel CNC-Technik GmbH

„Edgecam setzte sich gegen mehrere Mitbewerber als optimale CAM-Lösung durch. Wichtigste Kriterien im Anforderungskatalog: Eine komplett durchgängige Lösung und eine prozesssichere 5-Achs-Bearbeitung auch im Bereich des Simultanfräsens. Die Beratung, Implementierung und Schulung übernahm hierbei die C-CAM GmbH.“

Königsee Implantate GmbH

Drehen

CAMWorks Drehen für 2- und 4-Achsen und die Programmierung von CNC-Dreh-Maschinen umfasst automatisches Schruppen, Schlichten, Nuten, Gewindeschneiden, Plandrehen, Abstechoperationen und einfache Zyklen (Bohren, Gewindeschneiden, Gewindebohren). CAMWorks umfasst „Machining Intelligence for Automation“, eine Sammlung von Funktionen für die automatische Feature-Erkennung und Erstellung von Werkzeugwegen auf Grundlage einer anwenderdefinierten Technology Database.Automatische und interaktive Feature-ErkennungIm Rahmen der automatischen Feature-Erkennung (AFR) wird die Werkstücksform analysiert, damit die häufigsten Bearbeitungen wie AD und ID des Teils, Planflächen und Einstiche definiert werden können.

  • Die AFR erkennt Features an nativen Festkörpern oder an Festkörpern, die über IGES, SAT usw. importiert wurden.

  • Wenn ein Rohteil als Welle definiert wurde, erstellt die AFR-Funktion ein Abstech-Feature auf der gegenüberliegenden Seite der Planfläche.

  • CAMWorks umfasst einen interaktiven Dreh-Feature-Assistenten für die Definition von Features, um weitergehende Features Ihres Unternehmens zu erzeugen (z. B. individuelle AD- oder ID-Einstiche).



Drehen für 2- und 4-Achsen-Dreh-Systeme

„CAMWorks Drehen“ ermöglicht die schnelle, fehlerfreie Bearbeitung von Teilen für verschiedenste Maschinenkonfigurationen mit Standard-Industrieformaten. Unterstützt werden sowohl Maschinen mit Haupt- und Gegenspindel als auch verschiedene Werkzeugrevolver-Konfigurationen – natürlich auch im Zusammenspiel mit dem Postprozessor und der Simulation.

  • Die Bearbeitungsalgorithmen verwenden modernste Methoden zur Erstellung der Werkzeugwege und der Kollisionsprüfung.

  • Die Rohteildefinition kann als Welle, als rotierte Skizze, als 2D-WIP-Skizze oder auf Basis einer STL-Datei erfolgen.
  • Die „Work In Process“-Darstellung (WIP) des Rohteils erhöht die Produktivität.

  • Für die Simulation kann das Spannfutter definiert und dargestellt werden.

  • Simulierte Rohteilformen können für die weitere Verwendung als Dreh-, Fräs-Dreh-, Fräs- oder Drahterodier-Rohteilformen als STL gespeichert werden.

  • Werkzeugweg-, Simulations- und Postprozessor-Unterstützung für Gegenspindeln.

  • Verlängerung oder Verkürzung eines Dreh-Feature aus der Plan-Schrupp-/Schlicht-Operation, Dreh-Schrupp-/Schlicht-Operation, Bohr-Schrupp-/Schlicht-Operation und Abstechoperation heraus.

  • Rückwärtsbearbeitung für Planflächen-Schlichten, Drehflächen-Schlichten, Innen-Schruppen und Innen-Schlichten.

  • Rückwärtsbearbeitung für die Herstellung von Linksgewinden.

  • Ausgabe von maschinenspezifischen Zyklen für Bohr-, Innen-, Außen-, und Plandreh-Operationen.

  • Bohr- und Zentrierbohrwerkzeuge können für Dreh- und Fräsoperationen gleichermaßen in einer gemeinsamen Datenbank definiert werden.

  • Neue Features können mit vorhandenen Features verknüpft werden. CAMWorks generiert für die neuen Features Operationen, die Kopien der bestehenden Operationen für das zurzeit ausgewählte Feature sind.

  • Bei Abstechoperationen können die Spindeldrehzahl und der Vorschub anhand einer vom Anwender definierten Distanz (ab dem Ende des Werkzeugweges gerechnet) reduziert werden.

  • In einem Säuberungsdurchlauf werden eventuell vorhandene Grate, die beim Schruppen von Einstichen entstanden sind, entfernt.

  • Schneidenkompensation beim Nutschlichten für beide Seiten der Schneidplatte.

  • Einfachdurchläufe für den Einstichzyklus verfügbar.

  • Mehrere Optionen hinsichtlich des Führungspunkts der Schneide.

  • Ermöglicht die Definition von Min.- und Max.-Z-Grenzwerten für Drehoperationen, sowohl global als auch für einzelne Operationen.

  • Unterstützung von Rückwärtsbearbeitung.

  • Optionale Definition unterschiedlicher Aufmaße bei Dreh-Werkzeugwegen.

  • Spiegelungsmöglichkeit entlang der Mittellinie für Werkzeugwege unter der Mittellinie.

  • APT/CL-Unterstützung für externe Postprozessoren.

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